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Karen Köhler

Karen Köhler

Schreibworkshop: Text als Beute. Dem Leben die Themen abtrotzen
Lesung: Spielen



Karen Köhler

Karen Köhler studierte Schauspiel in Bern, nach zwölf Jahren am Theater begann sie zu schreiben und veröffentlicht heute Theaterstücke, Drehbücher, Hörspiele, Essays, Erzählungen und Romane.
Zuletzt erschienen „Wir haben Raketen geangelt“ (2014), „Miroloi“ (2019), „Himmelwärts“ (2024) und „Spielen“ (2025). Für „Himmelwärts“ erhielt sie den Deutschen Jugendliteraturpreis. Sie schreibt regelmäßig für die ZEIT und das ZEITmagazin.

Samstag, 18. Juli 2026, 14.30 bis 15.30 Uhr

Lesung: Spielen

Bookplay: Interaktive Lesung aus ihrem Sachbuch „Spielen“

Das in der Leben-Reihe bei Hanser Berlin erschienene Buch lädt zum Mitmachen ein. Mit Bullshit-Bingo und vollem Körpereinsatz wird Spieltheorie verdaulich. Alles, was Sie brauchen, ist Mut, Neugier und Hingabe. Alles andere wird sich finden! Achtung? Fertig. Los!

Ort: Katharinenruine, Am Katharinenkloster 6, 90403 Nürnberg
Bei schlechtem Wetter im benachbarten Katharinensaal, Eingang über Peter-Vischer-Straße
 Preis: 8 Euro / Restkarten an der Abendkasse
Moderation: Sabrina Bohl

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Schreibworkshop: Text als Beute Dem Leben die Themen abtrotzen

Mit einfachen spielerischen Miniatur-Aufgaben probieren wir uns schreibend aus, wechseln Perspektiven, lernen genau zu beobachten und uns so selbst besser kennen. Ganz nebenbei erjagen wir unsere ganz persönliche Erzählstimme, und trotzen dem Alltag unsere Texte als Beute ab.

Samstag, 18. Juli 2026, 9.30 bis 12.30 Uhr und
Sonntag, 19. Juli 2026, 9.30 bis 14 Uhr

Ort: Bildungszentrum, Gewerbemuseumsplatz 2, Nürnberg

Preis: 160 Euro, maximal 12 Plätze


Spielen

[Hanser Berlin, Berlin 2025]

Karen Köhler lädt zu einem Spiel ein, das ungeahnte Abenteuer bereithält: „Alles, was Sie brauchen, ist Mut, Neugier und Hingabe. Der Rest wird sich finden. Achtung? Fertig?! Los!“

„Das hier ist kein Sachbuch, sondern ein Machbuch, schließlich ist Spielen ein Verb.“ In diesem literarischen Experiment schreibt Köhler über ihre Lust am Spiel – über Zocken, Gewinnenwollen, Dopamin und Endorphine – und fordert zugleich unsere aktive Teilhabe ein. Sie verwickelt uns in ein Spiel mit neuen Regeln, das unmerklich den Bewusstseinszustand verändert: Man spürt eine spielerische Unbeschwertheit, der Ernst des Lebens lockert sich, und die Frage drängt sich auf, ob nicht das ganze Leben ein Spiel sein könnte.

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