Aufbruch Schreiben – Der Fränkische Preis für junge Literatur

Hanna Quitterer, Maria Pacurariu und Simon Herold im Gespräch mit Siegfried Straßner, KUNO e.V.

Rund um den Gewerbemuseumsplatz

27 Juni 2021 12:30 - 13:30 Uhr

Bereits zum 33. Mal wurde im Mai 2021 der Fränkische Preis für junge Literatur vergeben. Für ihre herausragenden Texte gab es für mittelfränkische Autor*innen insgesamt 1500 € zu gewinnen. Der Blick in die Vergangenheit dieses Wettbewerbs zeigt, dass er für die Ausgezeichneten nicht selten zum Sprungbrett für eine erfolgreiche literarische Karriere wurde.

Worauf aber kommt es an, um bei diesem – und anderen Literaturwettbewerben – erfolgreich zu bestehen? Welche und warum überzeugen Texte die Jury? Preisträger*innen des Literaturwettbewerbs sind eingeladen, um aus ihren prämierten Werken zu lesen. Gemeinsam mit den Organisatoren antworten sie auf mögliche Fragen.

Mit dabei: Hanna Quitterer, Preisträgerin 2017, sowie die diesjährigen Preisträger*innen des Fränkischen Preis für junge Literatur Maria Pacurariu (1. Preis) und Simon Herold (2. Preis) 2021.

 

Hanna Quitterer wurde am 1996 in Nürnberg geboren und studiert Literaturwissenschaften an der FAU Erlangen-Nürnberg. Mit dem Schreiben fing sie irgendwann in der Kindheit an _ und hörte einfach nicht mehr auf. Für eine ihrer Kurzgeschichten erhielt sie 2017 den Fränkischen Preis für Junge Literatur, mit einer weiteren nahm sie 2019 an der PULS-Lesereihe teil. Texte veröffentlichte sie in der Literaturzeitschrift Wortlaut und der Anthologie Ziegelsteiner Auslese.

 

Das Projekt wurde gefördert im Rahmen von „Neustart Kultur“ der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien durch den Deutschen Literaturfonds e.V.

Medienpartner: curt Magazin

 

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