PEN – Schreiben und Leben im Exil

ein Gespräch zwischen Nazli Karabıyıkoğlu und Şehbal Şenyurt Arınlı, moderiert von Ralf Nestmeyer (PEN-Vizepräsident)

Rund um den Gewerbemuseumsplatz

26 Juni 2021 19:00 - 20:00 Uhr

In türkischer und deutscher Sprache (mit Übersetzung von Bediye Eskin).

Das Writers-in-Exile-Programm des PEN-Zentrums ist gelebte Solidarität mit verfolgten Kollegen und Kolleginnen. Die Stadt Nürnberg beteiligt sich seit vielen Jahren am Programm und bietet Schriftstellerinnen ein temporäres Exil. Frei von existentieller Not können sie hier literarisch schreiben. Verändert sich die Sprache der StipendiatInnen und die Sichtweise auf das Heimatland im Exil? Wie nähert sich das Gastland durch Übersetzungen der im Exil entstanden Texte seinen Gästen? Wie sprachlos sind sie tatsächlich? Diese und andere Fragen besprechen wir in kurzen Gesprächen mit: Nazli Karabıyıkoğlu, aus der Türkei stammende Aktivistin und Autorin, Şehbal Şenyurt Arınlı, ebenfalls aus der Türkei stammende Menschenrechtsaktivistin, Dokumentarfilmerin und Autorin.

 

Das Projekt wurde gefördert im Rahmen von „Neustart Kultur“ der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien durch den Deutschen Literaturfonds e.V.

Medienpartner: curt Magazin

 

Covid-19-Hygieneregeln bei Veranstaltungen

Liebe Literaturbegeisterte,

die Veranstaltungen der texttage sind größtenteils als Freiluftevents oder in Kleingruppen geplant. Je nach Infektionsgeschehen und der dann geltenden aktuellen Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung werden die Auflagen umgesetzt. Daher kann es kurzfristig zu Änderungen in der Durchführung des Festivals kommen. Wir bitten Sie, sich auf der Website texttage.nuernberg.de darüber tagesaktuell zu informieren.